ANAXCO CargoSuite bei LOXX – Automatisch kluge Entscheidungen treffen

In einem Interview mit Fiet Potthoff, IT-Projektmanager der LOXX Holding GmbH haben wir die Sicht unseres Kunden zum Projekt erfahren.

Seit der Einführung der ANAXCO CargoSuite profitiert LOXX von

  • Automatischen Prozessen: Weil Aufträge selbständig angenommen werden, haben die Mitarbeiter mehr Zeit für individuelle Kundenanforderungen.
  • Optimalen Produktionskosten: Die Software ermittelt für alle Aufträge den günstigsten Produktionsweg und hinterlegt ihn für die operativen Prozesse.
  • Proaktivem Risikomanagement: Direkt nach der Erfassung einer Sendung prüft das Business Intelligence System, wie eine pünktliche Zustellung sicher gelingt.

Mit welchen Zielen hat LOXX das Projekt gestartet?

Um seine Landverkehrssparte zukunftssicher aufzustellen, plante LOXX die Einführung eines neuen Transport Management Systems (TMS), das sich durch moderne Technologie und eine entwicklungsfähige Softwarearchitektur auszeichnen sollte. Die passende Lösung fand der Logistikdienstleister in der ANAXCO CargoSuite, in der die Verantwortlichen die beste Balance aus Innovation und Funktionstiefe erkannten. Ergänzend zum damaligen Entwicklungsstand musste jedoch noch eine Anbindung an die Speditionsnetzwerke erfolgen, mit denen LOXX zusammenarbeitet.

Was sich mit der CargoSuite für LOXX verbessert hat

Neben einer deutlich stärker automatisierten Sendungsbearbeitung, die operative Mitarbeiter entlastet, profitiert LOXX besonders durch die umfassenden Konfigurationsmöglichkeiten der Anwendung. So hat der Logistikdienstleister Prozesse geschaffen, mit denen er die Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit seiner Leistungen absichern kann.

Vor dem Transport jeder einzelnen Sendung prüft der Logistikdienstleister direkt bei Auftragseingang automatisch, welcher Produktionsweg für das Unternehmen am wirtschaftlichsten ist. Dazu stellt die CargoSuite mit von LOXX selbst entwickelten Mechanismen Preisanfragen an die IT-Systeme der Kooperationen und legt die Rückmeldungen in den Sendungsdaten ab. Im Anschluss daran kann das TMS mit den Daten automatisch ein kostenorientiertes Routing festlegen.

Darüber hinaus profitiert der Logistiker von der Integration der Datenquellen in der ERP-basierten (Enterprise Ressource Planning) Software. Als Teil von Microsoft Dynamics ist die CargoSuite auch mit Business-Intelligence-Lösungen für die Datenanalyse verbunden. Darin ist es möglich, die aktuellen Produktionsdaten in Echtzeit auszuwerten. Aufgrund der Datenstruktur in der CargoSuite kann der Logistikdienstleister so bereits nach Erhalt der Auftragsdaten analysieren, ob die Sendungen mit dem vorgesehenen Routing innerhalb der vertraglich vereinbarten Laufzeit ans Ziel gelangen können. Die Software überprüft dafür auch, auf welchen Lkw beziehungsweise welche Linie die Fracht spätestens verladen werden muss, um die Vorgaben einzuhalten. Damit sichert LOXX die Produktion gemäß dem Kundenauftrag bestmöglich ab. Mit diesem Vorgehen konnte der Logistikdienstleister seine Produktionsqualität weiter verbessern und die Anzahl an Reklamationen weiter senken und durch das verbesserte systematische Risikomanagement seine Betriebsrisiken deutlich vermindern.

Kalkulierbare Kosten

„Seit der Einführung der CargoSuite haben wir unsere Prozesse automatisch sicher im Griff. Kostenermittlung und Datenanalyse in Echtzeit nutzen wir zur aktiven Produktionssteuerung. So können wir kalkulierbare Erträge erzielen und haben uns das Potenzial für weiteres Wachstum erschlossen. Ausschlaggebend dafür ist die konsequente Daten- und Prozessintegration, die wir in der CargoSuite sogar selbst umsetzen konnten.“

Fiet Potthoff, IT-Projektmanager LOXX Holding GmbH

 

Die vollständigen Erkenntnisse und die Quintessenz aus den Erfahrungen auf der: TMS CargoSuite bei LOXX

Alles über LOXX Holding GmbH

 

 

Mitgliedschaft im LOG-IT Club erneuert

Der LOG-IT Club ist der Trägerverein des Kompenznetz Logistik.NRWs und wird von einem ehrenamtlich tätigen Vorstand geführt. ANAXCO war Gründungsmitglied des nordrheinwestfälischen LOG-IT Clubs.

Nach einer kleinen Pause können wir uns wieder als Mitglied dieses interessanten Clubs bezeichnen. Die Themen der Logistikbranche werden für die Mitglieder transparent und interessant aufbereitet. Die Informationen sind aktuell und durch die Kontakte zur Politik nicht nur unternehmerisch aufbereitet.

Zum LOG-IT Club

Wir freuen uns wieder an den Informationsveranstaltungen teilzunehmen und selbstverständlich auch unseren Beitrag zu leisten. Bereits am 01.07.2021 dürfen wir bei einer virtuellen LOG-IT Veranstaltung unsere Erfahrungen zu unseren neuen Entwicklungen der predictive Analytics mittels Microsoft Power-BI in einem virtuellen Vortrag mitteilen. Wir sind sicher, dass wir dem Veranstalter und den Teilnehmern interessante Perspektiven zur individuellen Nutzung von historischen Daten für zukünftige Prognosen vermitteln können.

Transport-Management-Systeme – Wie sieht Ihre Zukunft aus?

Zur virtuellen Transport Logistics 2021 erschien der Gastbeitrag in der DVZ zum Thema: TMS, Transport-Management-Systeme und wie sie sich entwickeln.

Eines der zentralen Themen ist einmal wieder die Digitalisierung, im Besonderen in der Logistik. KI und ML halten unaufhaltsam Einzug in die Welt der Speditionssoftware und Transport-Management-Systeme. Nur wie kann das alles funktionieren? Bisher war es üblich nach Möglichkeit wirklich alles in das TMS zu integrieren. Dadurch wächst nicht nur der Funktionsumfang. Auch die Komplexität der Speditionssoftware und deren Wart- und Pflegbarkeit sind eine kontinuierlich steigende Herausforderung. Wie das zukünftig besser gehen könnte, dazu ein paar Gedanken im DVZ Brief.

DVZ Gastbeitrag

 

Aktion MENSCH – Partnerschaft der Anaxco. DAS WIR GEWINNT

Mit Sicherheit zu wissen, dass Unterstützung und Spenden ihren Weg zu den hilfsbedürftigen Menschen finden vermittelt ein gutes Gefühl. Anaxco ist Partner der Aktion Mensch und hat damit dieses sichere und gute Gefühl, Geld in eine gute Sache zu investieren das auch ankommt.

Jeder kennt die Werbung aus dem Fernsehen. Viele haben vermutlich schon einmal ein Los gekauft oder verschenkt. Und? War doch sicherlich ein gutes Gefühl? Gleichzeitig haben wir unseren Mitarbeitern die Chance in der Lotterie zu gewinnen eröffnet. Perfekt!

Anaxco hat sich dieses gute Feeling gesichert und soziale Unterstützung in der Unternehmenskultur manifestiert. „Mit der Aktion Mensch Partnerschaft gehen wir einen weiteren Schritt auf unserem Weg des sozialen Engagements. Einem unserer wichtigen Unternehmensziele.“ bestätigt Gunnar Zeisler, Geschäftsführer der Anaxco.

Aktion Mensch fördert viele soziale Projekte und erfreut sich einer enorm großen Beliebtheit. Mit einer Fördersumme von über 200 Millionen € wird viel bewegt und geholfen. Wir freuen uns dazu beizutragen.

DAS WIR GEWINNT

MICROSOFT DYNAMICS 365 WÄCHST DREIMAL SCHNELLER ALS DER MARKT

Wir leben gerade in einer seltsamen Zeit. Das gilt nicht nur für Anwender von Business-Software wie Sie. Es sind aber auch spannende Zeiten für Anbieter von Software. Sind sie in der Lage, ihren Kunden weiterhin ihre Serviceleistungen anzubieten? Schaffen sie es, ihre Innovationen auf dem neuesten Stand zu halten? Gewinnen sie trotzdem neue Kunden hinzu? Und sind sie stark genug, um diese Krise zu überstehen? Microsoft ist in diesen Tagen mit dem neuen Flaggschiff Dynamics 365 sehr gut aufgestellt. Diese Suite moderner und innovativer ERP- und CRM-Lösungen wächst dreimal schneller als das durchschnittliche Wachstum im Markt.

Das Tempo des Wachstums ist ein wichtiger Indikator dafür, wie gut es Softwareanbietern, ihren Lösungen und ihren Implementierungspartnern geht. Es spiegelt das Vertrauen der Kunden in die Qualität dieser Lösungen, den Innovationsgrad, die Qualität der Implementierungsleistungen und die Aussichten für Kontinuität wider.

Laut der Gartner Group liegt das durchschnittliche Wachstum der weltweiten ERP- und CRM-Märkte bei 17 Prozent. Das derzeitige Wachstum von Microsoft Dynamics 365 liegt bei 47 Prozent. Das ist nicht weniger als das Dreifache des Wachstums des Marktes, wenn man bedenkt, dass die Performance von Microsoft ebenfalls in diesen 17 Prozent enthalten ist.

Dieses Ergebnis ist natürlich erfreulich für Microsoft und ihre Partner. Aber es ist auch eine erfreuliche Nachricht für die Kunden von Microsoft Dynamics! Finanzielles Wachstum bedeutet nämlich auch eine Fortsetzung der geplanten Produktinnovation und eine weitere Stärkung der Kontinuität. Daher ist davon auszugehen, dass mehr potenzielle Kunden Dynamics 365 in ihre engere Wahl nehmen. Das wird das zukünftige Wachstum beflügeln.

Da die Microsoft Dynamics 365-Lösungen über ein Netzwerk von unabhängigen Implementierungspartnern vertrieben werden, bedeutet dies auch schnelles Wachstum für diese Partner. Damit haben sie die Möglichkeit, weiterhin stark in das Wissen über ihre Lösungen, die erweiterte Microsoft-Plattform und die digitale Transformation zu investieren. Es bedeutet darüber hinaus auch, dass sie in der Lage sind, zusätzliche Mitarbeiter einzustellen, während einige ihrer Konkurrenten gezwungen sind, ihre Organisationen zu verkleinern.

Denken Sie darüber nach, Ihre veraltete Software zu modernisieren oder Ihre traditionelle Dynamics NAV/AX/CRM-Lösung auf eine SaaS-Lösung aufzurüsten? Dann sollten diese Ergebnisse Sie dazu ermutigen, ernsthaft über Dynamics 365 nachzudenken.

Cloud-Stärke von Microsoft beflügelt Finanzergebnisse im ersten Quartal

Microsoft Corp. gab die Ergebnisse für das am 20. September 2020 zu Ende gegangene Quartal mit einem Umsatz von 37,2 Mrd. US-Dollar (12% Steigerung gegenüber dem gleichen Zeitraum im Vorjahr), einem Betriebsergebnis von 15,0 Mrd. US-Dollar (eine Steigerung um 25%) und einen Gewinn pro Aktie von 1,82 US-Dollar (32% höher) bekannt. Alle Ergebnisse übertreffen die Erwartungen der Analysten. Der Reingewinn stieg gegenüber dem Vergleichsquartal um 30% und erreichte 13,9 Mrd. US-Dollar.

Der Umsatz von Azure stieg um 48%, während Cloud-Dienste und Server-Produkte insgesamt um 22% zulegten. Im vorangegangenen Quartal stieg der Umsatz von Azure um 47%, während das Wachstum in diesem Segment insgesamt 17% betrug.

Trotz COVID-19 stiegen die Einnahmen aus den ERP- und CRM-Produkten und Cloud-Diensten von Dynamics um 19%, was hauptsächlich auf das Wachstum der Cloud-Einnahmen von Dynamics 365 um 38% zurückzuführen ist. Gleichzeitig belief sich der Umsatz im umfassenderen Segment Produktivität und Geschäftsprozesse 12,3 Mrd. US-Dollar, ein Plus von 11%. Im vergangenen Quartal stieg der Umsatz von Dynamics insgesamt um 13%, wobei der Umsatz von Dynamics 365 um 38% zunahm.

Dieses schnelle und beispiellose kontinuierliche Wachstum bei den Geschäftsanwendungen bestätigt das Vertrauen, das der Markt in die Dynamics 365 Lösungen und die intelligente Cloud Plattform von Microsoft sowie in die Gesamtvision des Unternehmens hat.

Durch die Nachfrage nach unseren Cloud-Angeboten hat das Geschäftsjahr stark begonnen, wobei wir mit dem Cloud-Computing-Angebot für Unternehmen einen Umsatz von 15,2 Mrd. US-Dollar, eine Steigerung von 31% gegenüber dem Vorjahreszeitraum, verzeichnen konnten“, so Amy Hood, Executive Vice President und Chief Financial Officer von Microsoft. „Wir investieren weiterhin in die bedeutende Gelegenheit zu langfristigem Wachstum.“

Diese hervorragenden Finanzergebnisse in Verbindung mit den positiven Aussichten für die kommenden Jahre werden es Microsoft ermöglichen, die Investitionen des Unternehmens im Bereich Forschung und Entwicklung fortzusetzen. So kann das Unternehmen seine Mission beschleunigen, es jedem Menschen und jeder Organisation auf dem Planeten zu ermöglichen, mehr zu erreichen.

„Das nächste Jahrzehnt der Wirtschaftsleistung für jedes Unternehmen wird von der Geschwindigkeit seiner digitalen Transformation bestimmt“, sagte Satya Nadella, Chief Executive Officer von Microsoft. „Wir treiben Innovationen in allen Bereichen unserer modernen Technologie an, um unseren Kunden in jeder Branche dabei zu unterstützen, Produkte schneller auf den Markt zu bringen, agiler zu werden und gleichzeitig die Kosten zu senken.“

Die Umsetzungspartner von Microsoft und ihre aktuellen und potenziellen Kunden sehen durch diese anhaltend guten Ergebnisse eine Bestätigung ihres Vertrauense in eine stabile und innovative Zukunft.

Eine strategische Entscheidung für die Unternehmenslösungen von Microsoft ist eine Entscheidung für einen Innovationsstrom, der niemals aufhört.

DVZ – digitale Konferenz – das richtige TMS als Schlüssel zu Spedition 4.0

Die dritte DVZ Konferenz zum Thema Transportmanagement fand dieses Jahr nicht wie ursprünglich geplant in der Frankfurter Messe statt. Die aktuelle Situation …

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In nur 3 Schritten zum schlanken POD Prozess

 

Abliefernachweise als Beispiel für Digitalisierung

Wir sind gezwungen Prozesse immer weiter zu optimieren, bestenfalls zu automatisieren. Kosten sind einzusparen, wo immer das möglich scheint und wir müssen dort „lean“ werden, wo aufwendige Abläufe nichtwertschöpfender Tätigkeit die Rentabilität mindern.

 

Abliefernachweise (POD – Proof of Delivery) sind wichtige Dokumente. Sie werden immer wieder benötigt. Kunden setzen sie voraus, bspw. um Rechnungen zu begleichen. Versicherungen wollen im Schadenfall wissen in wessen Verantwortungsbereich Transportschäden festzumachen sind und wer letztendlich reguliert, oder eben auch nicht.

 

Durch diverse IT-Systeme verfügen wir über eine Vielzahl von Informationen und Daten. In diesem konkreten Fall bedienen wir uns der Daten aus der Fahrzeugkommunikation. Wir haben unsere POD Erweiterung auf Basis der bereits bewährten AX CargoSuite DataAPI entwickelt.

 

Die Ablieferbelege der Zustellungen generieren sich zukünftig sehr einfach und nahezu von selbst. Es sind lediglich drei Schritte notwendig, um die Voraussetzungen zur Automatisierung der POD zu schaffen.

 

Schritt 1:

Definieren Sie mindestens ein Ablieferbeleg-Layout auf Basis unserer Beispieldatei in MS-Word. Sie können Logos definieren und Kopf- und Fußzeilen anpassen. Falls Sie in unterschiedlichen Stückgut-Kooperationen arbeiten, können Sie pro Kooperation eine eigene Vorlage nutzen.

 

Schritt 2:

Unsere mitgelieferten Skripte für Windows Power Shell und Linux machen die Datenübertragung besonders einfach. Sie definieren Ein- und Ausgabeverzeichnisse. Die Automatisierung erledigt den Rest. Oder die Kommunikation passiert in Echtzeit und wir übergeben das Dokument über den Web-Service.

 

Schritt 3:

Sie müssen sich dann noch um die Weiterverarbeitung der Belege kümmern. Der Rest läuft automatisch. Die Erweiterung liest aus der POD XML-Datei, die in der Fahrzeugkommunikation generiert wurde, die Unterschrift, den Quittungsgeber und die Sendungsnummer aus. Alle relevanten Details aus der AX CargoSuite werden über die Data-API nachgeladen. Welche der vielen möglichen Hinweistexte ausgegeben werden, lässt sich konfigurieren.

 

Liegen alle Daten vor, werden die Informationen in die jeweilige Vorlage eingesetzt und als PDF bereitgestellt. Der Dateiname kann zur weiteren Verarbeitung mit verschiedenen Metadaten, wie z.B. der Sendungsnummer benannt werden. So kann beispielsweise eine Weiterverarbeitung im DMS (Dokumenten-Management-System) mit gleichzeitiger Verknüpfung zur AX CargoSuite erfolgen.

So einfach kann die Digitalisierung eines klassischen Prozesses in der Transportlogistik aussehen:

„Digital jetzt“: Projektförderung nutzen!

Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt den Mittelstand bei der Digitalisierung

mit bis zu 50 Prozent der Projektkosten.

Wir verhelfen Ihnen zur Förderung – erfahren Sie hier mehr dazu.

 

Analog war gestern

Analog war gestern

 

Prozesse digitalisieren, Systeme modernisieren, Potenziale nutzen: Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hat sich auf die Fahne geschrieben, die Digitalisierung des Mittelstands voranzubringen. Die konkrete Botschaft lautet: Betriebe, die ab September 2020 IT-Projekte planen, können sich auf 50 Prozent Förderung (bis zu 50.000 Euro) freuen – wenn sie bestimmte Vorgaben erfüllen.

Mit der Initiative will das BMWi die Sicherheit von IT-Systemen stärken und die IT-Kompetenz in den Unternehmen fördern. Dementsprechend werden neben Hardware und Software auch die Weiterbildung der Mitarbeiter finanziert. Entscheidend für die Zuteilung der Förderung ist, dass der Antrag ein Gesamtkonzept darstellt, mit Status quo, Projektzielen, konkreten Vorhaben, geplanten Organisationsverbesserungen oder sogar neuen Geschäftsmodellen. Darüber hinaus sollte immer auch ein angemessener Schulungsanteil zum Umsetzungsplan gehören – damit ersichtlich wird, wie das Unternehmen mit seinen Angestellten die Verbesserungspotenziale erschließt. So will das BMWi die Wettbewerbschancen des Mittelstands verbessern.

Konkret bedeutet das für Sie, dass wir gemeinsam mit Ihnen beispielsweise Ihre IT in unser Rechenzentrum umziehen können. Dort profitieren Sie sowohl von skalierbaren IT-Kosten als auch von kostengünstigen und sicheren Hochverfügbarkeitslösungen. Dann sind Ihre Systeme gegen Fremdzugriff von außen geschützt und Sie können neuen Mitarbeitern leichter einen IT-Arbeitsplatz zur Verfügung stellen. Oder Sie führen eine unserer Softwarelösungen aus den Bereichen Logistik beziehungsweise Business Intelligence neu ein. Damit verbessern Sie die Organisation Ihrer Abläufe, steigern den Deckungsbeitrag und verbessern so Ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Die Förderung des BMWi steht für alle Betriebe zwischen drei und 499 Mitarbeitern zur Verfügung, die ihr Digitalisierungsprojekt noch nicht gestartet haben. Sie gilt in der Regel für Projekte, die sich innerhalb von zwölf Monaten umsetzen lassen, und kann bis Ende 2023 beantragt werden.

Achtung: volle 50 Prozent Förderung gibt es nur bis zum 30.06.2021, danach verringert sich der Förderanteil. Deshalb empfehlen wir Ihnen im Sinne des Projektmottos, direkt anzufangen: „Digital jetzt“!

„Digital jetzt“ – die BMWI-Förderung im Überblick:

Wer? Unternehmen mit 3-499 Mitarbeitern mit Projektstandort in Deutschland

Was? Digitalisierung – Hardware, Software, Mitarbeiterschulungen

Wieviel? Förderung in Höhe von 50 Prozent (bis 30.06.2021, danach 40 Prozent) der Projektkosten bis 50.000 Euro (40.000 Euro ab 01.07.2021) Zuschuss (für Unternehmen bis 50 Mitarbeiter, 45 Prozent bis 250 Beschäftigte, darüber 40 Prozent; ab 01.07.2021 jeweils 10 Prozent geringerer Förderanteil)

Wann? Ab 07.09.2020 bis 31.12.2023

Voraussetzungen: Projektbeschreibung mit Zielen, Qualifizierungsmaßnahmen, Organisationsverbesserungen, neuen Geschäftsfeldern oder -modellen

 

 

 

 

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Den eigenen Top-Nachwuchs selbst heranziehen

Ausbildung bei der Anaxco GmbH

Fünf Auszubildende lernen aktuell ihr Handwerk bei Anaxco, elf ehemalige sind längst zu festen Stammkräften aufgestiegen. Für unser Unternehmen ist die Ausbildung ein besonders wichtiges Personalgewinnungs- und Zukunftssicherungsinstrument. Denn ähnlich wie im Fußball setzt Anaxco im Wettbewerb mit Großunternehmen darauf, seine Top-Talente selbst zu entwickeln.

Im IT-Bereich stehen wir in besonders großer Konkurrenz um Fachkräfte. Als Unternehmen aus der Provinz können wir bei fertigen Fachkräften mit unserem Standort nicht punkten. Wir setzen deshalb auf den Nachwuchs und legen insbesondere Wert auf die ganz persönlichen Faktoren, mit denen wir uns auszeichnen wollen. Uns ist es wichtig, eine kreative Arbeitsumgebung zu schaffen und Persönlichkeiten Raum zur Entwicklung zu bieten. Bei uns findet man deshalb auch echte Typen mit Ecken und Kanten – die von ihrer Arbeit begeistert sind und genau wissen, was sie tun. Wir machen Individualisten keine Vorgaben zu ihrem Auftreten. Für uns ist deutlich wichtiger, dass sie Spaß an ihren Aufgaben haben und wir ihnen die technologischen Herausforderungen bieten, nach denen sie suchen.

Die Ausbildung bei Anaxco verfügt über einen hohen Praxisbezug. Nach ersten Übungsprojekten binden wir unseren Nachwuchs schon früh ins Tagesgeschäft ein – immer in sorgfältiger Abwägung, was sie bereits zu leisten im Stande sind. Was uns auszeichnet, ist ein frisches dynamisches Team, dessen authentische Begeisterung spürbar ist. Das macht uns attraktiv für junge Leute. Denn bei uns ist der Übergang von Hobby zu Job oft fließend. Beruf und Berufung gehen fast nahtlos ineinander über.

Während der aktuellen Covid-19-Pandemie erleben wir, dass das Thema Logistik wesentlich greifbarer wird und insbesondere von unseren jungen Kollegen als spannendes Umfeld empfunden wird. Die Mehrzahl unserer Kundenprojekte hat einen starken Logistikbezug – im Bereich der Business Intelligence, bei dem es um schnelle exakte Datenauswertung geht, entstammen sogar mehr als 80 Prozent unserer Kunden dem Logistikbereich.

Insgesamt absolvieren an den beiden Standorten in Schwelm/Sprockhövel und Würzburg derzeit fünf unserer 59 Mitarbeiter ihre Ausbildung. Drei von ihnen sind angehende Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Ausbildungsschwerpunkt der beiden anderen ist die Systemintegration

Auch während der aktuellen Einschränkungen läuft die Ausbildung unverändert weiter – als IT-Unternehmen schulen wir schon immer einen beträchtlichen Anteil der Inhalte digital. Auch Prüfungen laufen hier in Nordrhein-Westfalen ganz normal weiter, vor Kurzem hat unser Azubi Christian seinen Abschluss zum Fachinformatiker für Systemintegration erfolgreich geschafft.

Wenn sich überhaupt etwas an der Ausbildung bei uns durch die derzeitigen Einschränkungen verändert hat, dann ist es der Bewerbungsprozess. Hier kann ein erstes Kennenlernen vor einem vertieften Gespräch derzeit auch mal online vor der Kamera stattfinden. Insgesamt sind wir aber seit vielen Jahren schon in der angenehmen Situation, dass wir als attraktiver Arbeitgeber für angehende Auszubildende wahrgenommen werden. Bewerbungen erhalten wir ausschließlich über unsere Website und persönliche Kontakte. Dazu tragen zwei Faktoren sicher ganz wesentlich bei: Wir legen viel Wert darauf, ein kreatives, inspirierendes Arbeitsumfeld zu bieten, in dem sich alle auf Augenhöhe begegnen. Das bildet sich besonders in der Einrichtung unserer neuen Räume in Sprockhövel ab. Darüber hinaus ist unsere Muttergesellschaft, die Spedition Schmidt-Gevelsberg, als Unternehmen der Hans-Grünewald-Stiftung schon seit Jahrzehnten in der Trägerschaft einer sozialen Institution. Davon sind auch unsere Unternehmenskultur und der Umgang mit unseren Mitarbeitern geprägt. Hier zählt der Mensch zuerst – vor allen wirtschaftlichen Kriterien.

 

„Auch nach meiner Ausbildung bin ich sehr gerne bei Anaxco geblieben, weil hier einfach ein tolles Team arbeitet. Als Kollegen sind wir jederzeit füreinander da – auch wenn einer schon im Feierabend ist und der andere noch nicht. Vom ersten Tag an habe ich außerdem großes Vertrauen erlebt, profitiere immer wieder von flexiblen Arbeitszeiten. Gleichzeitig spüre ich, dass wir wichtige Software programmieren, deren Ausfallsicherheit viel für unsere Kunden bedeutet.“

  Alexej Lang, Anwendungsentwickler Business Intelligence