In nur 3 Schritten zum schlanken POD Prozess

Abliefernachweise als Beispiel für Digitalisierung

Wir sind gezwungen Prozesse immer weiter zu optimieren, bestenfalls zu automatisieren. Kosten sind einzusparen, wo immer das möglich scheint und wir müssen dort „lean“ werden, wo aufwendige Abläufe nichtwertschöpfender Tätigkeit die Rentabilität mindern.

 

Abliefernachweise (POD – Proof of Delivery) sind wichtige Dokumente. Sie werden immer wieder benötigt. Kunden setzen sie voraus, bspw. um Rechnungen zu begleichen. Versicherungen wollen im Schadenfall wissen in wessen Verantwortungsbereich Transportschäden festzumachen sind und wer letztendlich reguliert, oder eben auch nicht.

 

Durch diverse IT-Systeme verfügen wir über eine Vielzahl von Informationen und Daten. In diesem konkreten Fall bedienen wir uns der Daten aus der Fahrzeugkommunikation. Wir haben unsere POD Erweiterung auf Basis der bereits bewährten AX CargoSuite DataAPI entwickelt.

 

Die Ablieferbelege der Zustellungen generieren sich zukünftig sehr einfach und nahezu von selbst. Es sind lediglich drei Schritte notwendig, um die Voraussetzungen zur Automatisierung der POD zu schaffen.

 

Schritt 1:

Definieren Sie mindestens ein Ablieferbeleg-Layout auf Basis unserer Beispieldatei in MS-Word. Sie können Logos definieren und Kopf- und Fußzeilen anpassen. Falls Sie in unterschiedlichen Stückgut-Kooperationen arbeiten, können Sie pro Kooperation eine eigene Vorlage nutzen.

 

Schritt 2:

Unsere mitgelieferten Skripte für Windows Power Shell und Linux machen die Datenübertragung besonders einfach. Sie definieren Ein- und Ausgabeverzeichnisse. Die Automatisierung erledigt den Rest. Oder die Kommunikation passiert in Echtzeit und wir übergeben das Dokument über den Web-Service.

 

Schritt 3:

Sie müssen sich dann noch um die Weiterverarbeitung der Belege kümmern. Der Rest läuft automatisch. Die Erweiterung liest aus der POD XML-Datei, die in der Fahrzeugkommunikation generiert wurde, die Unterschrift, den Quittungsgeber und die Sendungsnummer aus. Alle relevanten Details aus der AX CargoSuite werden über die Data-API nachgeladen. Welche der vielen möglichen Hinweistexte ausgegeben werden, lässt sich konfigurieren.

 

Liegen alle Daten vor, werden die Informationen in die jeweilige Vorlage eingesetzt und als PDF bereitgestellt. Der Dateiname kann zur weiteren Verarbeitung mit verschiedenen Metadaten, wie z.B. der Sendungsnummer benannt werden. So kann beispielsweise eine Weiterverarbeitung im DMS (Dokumenten-Management-System) mit gleichzeitiger Verknüpfung zur AX CargoSuite erfolgen.

So einfach kann die Digitalisierung eines klassischen Prozesses in der Transportlogistik aussehen:

„Digital jetzt“: Projektförderung nutzen!

Das Bundeswirtschaftsministerium unterstützt den Mittelstand bei der Digitalisierung

mit bis zu 50 Prozent der Projektkosten.

Wir verhelfen Ihnen zur Förderung – erfahren Sie hier mehr dazu.

 

Analog war gestern

Analog war gestern

 

Prozesse digitalisieren, Systeme modernisieren, Potenziale nutzen: Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hat sich auf die Fahne geschrieben, die Digitalisierung des Mittelstands voranzubringen. Die konkrete Botschaft lautet: Betriebe, die ab September 2020 IT-Projekte planen, können sich auf 50 Prozent Förderung (bis zu 50.000 Euro) freuen – wenn sie bestimmte Vorgaben erfüllen.

Mit der Initiative will das BMWi die Sicherheit von IT-Systemen stärken und die IT-Kompetenz in den Unternehmen fördern. Dementsprechend werden neben Hardware und Software auch die Weiterbildung der Mitarbeiter finanziert. Entscheidend für die Zuteilung der Förderung ist, dass der Antrag ein Gesamtkonzept darstellt, mit Status quo, Projektzielen, konkreten Vorhaben, geplanten Organisationsverbesserungen oder sogar neuen Geschäftsmodellen. Darüber hinaus sollte immer auch ein angemessener Schulungsanteil zum Umsetzungsplan gehören – damit ersichtlich wird, wie das Unternehmen mit seinen Angestellten die Verbesserungspotenziale erschließt. So will das BMWi die Wettbewerbschancen des Mittelstands verbessern.

Konkret bedeutet das für Sie, dass wir gemeinsam mit Ihnen beispielsweise Ihre IT in unser Rechenzentrum umziehen können. Dort profitieren Sie sowohl von skalierbaren IT-Kosten als auch von kostengünstigen und sicheren Hochverfügbarkeitslösungen. Dann sind Ihre Systeme gegen Fremdzugriff von außen geschützt und Sie können neuen Mitarbeitern leichter einen IT-Arbeitsplatz zur Verfügung stellen. Oder Sie führen eine unserer Softwarelösungen aus den Bereichen Logistik beziehungsweise Business Intelligence neu ein. Damit verbessern Sie die Organisation Ihrer Abläufe, steigern den Deckungsbeitrag und verbessern so Ihre Wettbewerbsfähigkeit.

Die Förderung des BMWi steht für alle Betriebe zwischen drei und 499 Mitarbeitern zur Verfügung, die ihr Digitalisierungsprojekt noch nicht gestartet haben. Sie gilt in der Regel für Projekte, die sich innerhalb von zwölf Monaten umsetzen lassen, und kann bis Ende 2023 beantragt werden.

Achtung: volle 50 Prozent Förderung gibt es nur bis zum 30.06.2021, danach verringert sich der Förderanteil. Deshalb empfehlen wir Ihnen im Sinne des Projektmottos, direkt anzufangen: „Digital jetzt“!

„Digital jetzt“ – die BMWI-Förderung im Überblick:

Wer? Unternehmen mit 3-499 Mitarbeitern mit Projektstandort in Deutschland

Was? Digitalisierung – Hardware, Software, Mitarbeiterschulungen

Wieviel? Förderung in Höhe von 50 Prozent (bis 30.06.2021, danach 40 Prozent) der Projektkosten bis 50.000 Euro (40.000 Euro ab 01.07.2021) Zuschuss (für Unternehmen bis 50 Mitarbeiter, 45 Prozent bis 250 Beschäftigte, darüber 40 Prozent; ab 01.07.2021 jeweils 10 Prozent geringerer Förderanteil)

Wann? Ab 07.09.2020 bis 31.12.2023

Voraussetzungen: Projektbeschreibung mit Zielen, Qualifizierungsmaßnahmen, Organisationsverbesserungen, neuen Geschäftsfeldern oder -modellen

 

 

 

 

Den eigenen Top-Nachwuchs selbst heranziehen

Ausbildung bei der Anaxco GmbH

Fünf Auszubildende lernen aktuell ihr Handwerk bei Anaxco, elf ehemalige sind längst zu festen Stammkräften aufgestiegen. Für unser Unternehmen ist die Ausbildung ein besonders wichtiges Personalgewinnungs- und Zukunftssicherungsinstrument. Denn ähnlich wie im Fußball setzt Anaxco im Wettbewerb mit Großunternehmen darauf, seine Top-Talente selbst zu entwickeln.

Im IT-Bereich stehen wir in besonders großer Konkurrenz um Fachkräfte. Als Unternehmen aus der Provinz können wir bei fertigen Fachkräften mit unserem Standort nicht punkten. Wir setzen deshalb auf den Nachwuchs und legen insbesondere Wert auf die ganz persönlichen Faktoren, mit denen wir uns auszeichnen wollen. Uns ist es wichtig, eine kreative Arbeitsumgebung zu schaffen und Persönlichkeiten Raum zur Entwicklung zu bieten. Bei uns findet man deshalb auch echte Typen mit Ecken und Kanten – die von ihrer Arbeit begeistert sind und genau wissen, was sie tun. Wir machen Individualisten keine Vorgaben zu ihrem Auftreten. Für uns ist deutlich wichtiger, dass sie Spaß an ihren Aufgaben haben und wir ihnen die technologischen Herausforderungen bieten, nach denen sie suchen.

Die Ausbildung bei Anaxco verfügt über einen hohen Praxisbezug. Nach ersten Übungsprojekten binden wir unseren Nachwuchs schon früh ins Tagesgeschäft ein – immer in sorgfältiger Abwägung, was sie bereits zu leisten im Stande sind. Was uns auszeichnet, ist ein frisches dynamisches Team, dessen authentische Begeisterung spürbar ist. Das macht uns attraktiv für junge Leute. Denn bei uns ist der Übergang von Hobby zu Job oft fließend. Beruf und Berufung gehen fast nahtlos ineinander über.

Während der aktuellen Covid-19-Pandemie erleben wir, dass das Thema Logistik wesentlich greifbarer wird und insbesondere von unseren jungen Kollegen als spannendes Umfeld empfunden wird. Die Mehrzahl unserer Kundenprojekte hat einen starken Logistikbezug – im Bereich der Business Intelligence, bei dem es um schnelle exakte Datenauswertung geht, entstammen sogar mehr als 80 Prozent unserer Kunden dem Logistikbereich.

Insgesamt absolvieren an den beiden Standorten in Schwelm/Sprockhövel und Würzburg derzeit fünf unserer 59 Mitarbeiter ihre Ausbildung. Drei von ihnen sind angehende Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Ausbildungsschwerpunkt der beiden anderen ist die Systemintegration

Auch während der aktuellen Einschränkungen läuft die Ausbildung unverändert weiter – als IT-Unternehmen schulen wir schon immer einen beträchtlichen Anteil der Inhalte digital. Auch Prüfungen laufen hier in Nordrhein-Westfalen ganz normal weiter, vor Kurzem hat unser Azubi Christian seinen Abschluss zum Fachinformatiker für Systemintegration erfolgreich geschafft.

Wenn sich überhaupt etwas an der Ausbildung bei uns durch die derzeitigen Einschränkungen verändert hat, dann ist es der Bewerbungsprozess. Hier kann ein erstes Kennenlernen vor einem vertieften Gespräch derzeit auch mal online vor der Kamera stattfinden. Insgesamt sind wir aber seit vielen Jahren schon in der angenehmen Situation, dass wir als attraktiver Arbeitgeber für angehende Auszubildende wahrgenommen werden. Bewerbungen erhalten wir ausschließlich über unsere Website und persönliche Kontakte. Dazu tragen zwei Faktoren sicher ganz wesentlich bei: Wir legen viel Wert darauf, ein kreatives, inspirierendes Arbeitsumfeld zu bieten, in dem sich alle auf Augenhöhe begegnen. Das bildet sich besonders in der Einrichtung unserer neuen Räume in Sprockhövel ab. Darüber hinaus ist unsere Muttergesellschaft, die Spedition Schmidt-Gevelsberg, als Unternehmen der Hans-Grünewald-Stiftung schon seit Jahrzehnten in der Trägerschaft einer sozialen Institution. Davon sind auch unsere Unternehmenskultur und der Umgang mit unseren Mitarbeitern geprägt. Hier zählt der Mensch zuerst – vor allen wirtschaftlichen Kriterien.

 

„Auch nach meiner Ausbildung bin ich sehr gerne bei Anaxco geblieben, weil hier einfach ein tolles Team arbeitet. Als Kollegen sind wir jederzeit füreinander da – auch wenn einer schon im Feierabend ist und der andere noch nicht. Vom ersten Tag an habe ich außerdem großes Vertrauen erlebt, profitiere immer wieder von flexiblen Arbeitszeiten. Gleichzeitig spüre ich, dass wir wichtige Software programmieren, deren Ausfallsicherheit viel für unsere Kunden bedeutet.“

  Alexej Lang, Anwendungsentwickler Business Intelligence

 

News auf neuen Kanälen

Neuigkeiten wecken Interesse. Man möchte wissen, was in der Welt, in seinem Umfeld, auf der Arbeit und bei seinem IT-Partner geschieht. Damit bekannt wird was sich in unserem Umfeld verändert und was bei uns geschieht veröffentlichen wir regelmäßig Berichte auf unserer Homepage. Bisher gab es unsere News im Bereich „Aktuelles“. Sonst im Rahmen der üblichen Kommunikation mit unseren Kunden, am Telefon oder im persönlichen Gespräch.

Ab jetzt verfügen wir über einen Newsfeed. Hierüber werden aktuelle Informationen direkt von der Homepage in die App geleitet. Unser Team-Leiter und Softwareentwickler Stefan Finke hat die App programmiert, die ab sofort über den Play Store für Android Geräte heruntergeladen werden kann.

Über diese App erhält man ständig alle aktuellen Informationen die über die Homepage veröffentlicht werden.

 

 

 

 

 

Also, bleiben Sie Anaxco-informiert und auf dem Laufenden mit dem Anaxco Newsfeed.

Business Intelligence – aktuelle Veränderungen schnell erkennen.

Nicht nur die Historie ist interessant. Zeitnah reagieren wenn sich das Geschäft verändert!

Was gestern noch eingespielte Praxis war, ist heute schon Makulatur. Solche Erfahrungen machen in der aktuellen Corona-Krise nahezu alle Unternehmen: Manchen bricht ein profitables Geschäftsmodell von heute auf morgen fast vollständig weg – wie der Reisebranche. Andere, wie die Hersteller von medizinischem Mund-Nasen-Schutz oder Handwaschseife, machen urplötzlich das Geschäft ihres Lebens. Bei allem mittendrin: die Logistik. Denn wenn fast keine Passagierflugzeuge mehr unterwegs sind, müssen auch Luftfrachten andere Wege nehmen. Und wo Produktionsbetriebe urplötzlich die zehnfache Warenmenge verkaufen, sind auch deutlich mehr Transportfahrzeuge erforderlich. Wen diese Entwicklungen treffen, der muss Veränderungen so schnell wie möglich erkennen, um sich optimal darauf einstellen zu können. Eine Aufgabe wie gemacht für Business-Intelligence-Systeme (BI) und ihre vielfältigen Datenauswertungen.

Viele Speditionen nutzen bereits tagesaktuelle Auswertungen und verfügen für ihr Controlling über eine ganze Bandbreite von Berichten, die Effizienz und Ertrag aus diversen Blickwinkeln unter die Lupe nehmen. Mit zunehmender Volatilität und immer unsicherer werdenden Geschäftsverläufen wird es gleichzeitig deutlich wichtiger, noch früher von den Erkenntnissen der Datenauswertung zu profitieren. Hier setzt das Management Dashboard des Anaxco-BI-Teams für die Anaxco CargoSuite an. Es bereitet die für Sie wichtigsten speditionellen Daten zu einem Ad-hoc-Überblick auf. Und es macht Sie gezielt auf negative Entwicklungen aufmerksam – überall dort, wo Verläufe und Prozesse vom gewohnten Durchschnitt abweichen und deshalb Ihre Aufmerksamkeit benötigen. Zum Beispiel bei pünktlichen Abfahrten, der Zahl der Stopps oder Sendungen und den Gewichten.

Mit diesen Daten erkennt Ihr Führungsteam schnell die aktuellen Trends und kann Personaleinsatz sowie Ressourcen anpassen oder Tagespreise darauf abgestimmt kalkulieren. Um die neuesten technologischen Fortschritte im BI-Umfeld auszuschöpfen, stellen wir Ihnen das Dashboard als interaktiven Microsoft Power-BI-Bericht zur Verfügung.
Nutzen Sie Ihr Wissen, um Ihre Erlöse jederzeit zu optimieren!

 

Anaxco und Riege bauen Zusammenarbeit aus

Projektbezogene Zusammenarbeit beider Firmen bei Anaxco-Mutterhaus Schmidt-Gevelsberg

 

Schwelm, 19.05.2020 – Anaxco, spezialisiert auf Transport Management Systeme (TMS), Warehouse Management Systeme (WMS) und Business-Intelligence-Lösungen (BI) für die Logistik, und Riege Software, Entwickler und Anbieter von Scope, der Speditionssoftware für Luftfracht, Seefracht und Zoll, führen die projektorientierte Zusammenarbeit fort.

Nach dem erstmaligen gemeinsamen Einsatz von Scope und der AX Cargo Suite für die Abwicklung von Landtransporten von Anaxco bei Streck Transport in Freiburg setzt nun auch das Mutterhaus der Schwelmer, Schmidt-Gevelsberg, auf die Speditionssoftware von Riege. Die Implementierung wird voraussichtlich Ende 2020 abgeschlossen sein. Grundlage für die Entscheidung war eine gemeinsame Evaluation der infrage kommenden IT-Lösungen mit Anaxco. „Wir haben bereits in vorherigen Projekten gesehen, wie gut die beiden Systeme miteinander harmonieren“, erklärt Dietmar Haveloh, Key-Account-Manager bei Anaxco. „Denn die Software von Riege ist eine sinnvolle Ergänzung zu unseren TMS- und WMS-Produkten für Landfracht. Durch die Kombination beider Lösungen sind wir in der Lage, Speditionsunternehmen mit multimodalen Transporten eine Gesamtlösung für alle Verkehrsträger einschließlich Zollabwicklung und Sanktionslistenprüfung anzubieten.“ Das Scope Zoll ATLAS Modul kann sowohl als eigenständige Zollapplikation eingesetzt werden, als auch Sendungsdaten von der AX Cargo Suite empfangen und abrechnungsrelevante Daten wie Zollabgaben, Einfuhrumsatz- und Verbrauchssteuern an AX übergeben. Die Zusammenarbeit soll gleichwohl zunächst projektbezogen bleiben.

Über die Anaxco GmbH

Als IT-Systemhaus für die Logistik-Branche im Jahr 1998 gegründet, entwickelt die Anaxco GmbH in Schwelm seit 2010 Softwarelösungen für die Logistikbranche. Die AX CargoSuite integriert für die Bereiche Warehouse Management und Management von Straßentransporten den Großteil der logistischen Aufgaben entlang der Wertschöpfungskette.

www.anaxco.de

Über Riege Software

Riege Software ist einer der führenden Anbieter cloudbasierter Softwarelösungen für die Logistik-Industrie. Gegründet 1985, zählt das inhabergeführte Unternehmen über 550 Kunden mit über 6.000 Anwendern in 43 Ländern. Neben dem Stammsitz in Deutschland unterhält Riege sechs Niederlassungen in Europa, Asien und Nordamerika.

Die Marke von Riege ist Scope, der Digitale Standard für Spedition und Zoll, der sämtliche Prozesse und Verfahren in der Logistik beschleunigt. Durch Integration externer ERP/WMS ermöglicht Scope systemübergreifende Zusammenarbeit und Netzwerkbildung in der globalen Lieferkette.

www.riege.com

https://www.eurotransport.de/artikel/schmidt-gevelsberg-digitalisiert-anaxco-und-riege-kooperieren-tms-luftfracht-seefracht-zoll-11161644.html

Startschuss für neues Microsoft Dynamics Partnernetzwerk

Die großen mittelständischen Microsoftpartner mit Schwerpunkt Microsoft Dynamics 365 FO aus Deutschland und Österreich haben sich zu einem neuen Microsoft Dynamics Partnernetzwerk zusammengeschlossen: German Dynamics 365 Enterprise Partner Executive Board.

Anfang des Jahres war Anaxco Geschäftsführer Gunnar Zeisler gemeinsam mit Leiter des Anaxco Projektmanagements, Dr. Jens Ziegler, bei der Arineo GmbH. In deren Räumlichkeiten in Göttingen waren einige IT-Dienstleitungsunternehmen aus dem Microsoft Partner Umfeld eingeladen. Die mittelständischen Unternehmen aus Deutschland und Österreich verbindet eine erfolgreiche Microsoft Partnerschaft im Bereich Microsoft Dynamics 365 FO. Aus diesem Treffen ist das neue Microsoft Dynamics Partnernetzwerk German Dynamics 365 Enterprise Partner Executive Board entstanden. Zwölf der führenden Partner des DACH-Raums haben sich zu dem Netzwerk zusammengeschlossen: ANAXCO GmbH, Arineo GmbH, Avanade Deutschland GmbH, BE-terna GmbH, COSMO CONSULT GmbH, GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, Inway Systems GmbH, MODUS Consult GmbH, ORDAT Gesellschaft für Organisation und Datenverarbeitung mbH & Co. KG, Rödl Dynamics GmbH, Solutions Factory Consulting GmbH und Sven Mahn IT GmbH & Co. KG.

Im Rahmen dieses Netzwerks wollen sich die Dienstleistungsunternehmen zukünftig in regelmäßigen Abständen zu verschiedenen Themen austauschen. Microsoft Programme und Produkte sowie die Microsoft Strategie und die Produkt-Roadmaps sind die zentralen Themen. Auch aktuelle Herausforderungen am Markt und in Kundenprojekten sollen diskutiert werden. Daraus könnten dann gegebenenfalls auch gemeinsame Maßnahmen oder Strategien für das Kundengeschäft abgeleitet werden. Durch die gemeinsame Betrachtung neuer Trends am Markt, gepaart mit Best Practice und Kompetenzen der einzelnen Unternehmen, können die Mitglieder der Partner Community neue bedarfsorientierte und effiziente Business-Lösungen für ihre Kunden entwickeln. Und das ist nicht der einzige Vorteil für die Kunden: Durch die Vernetzung der Unternehmen können Kunden-Bedürfnisse künftig bei Bedarf gebündelt werden. Auch der Dialog mit Microsoft auf nationaler und internationaler Ebene ist ein weiteres Ziel dieses Partnernetzwerks.

Gunnar Zeisler zeigte sich von dem offenen Umgang und der entwickelten Dynamik des neuen Partnernetzwerks beeindruckt: „Ein vergleichbares Netzwerk gibt es im deutschsprachigen Raum nicht. Der wertschätzende, vertrauensvolle und produktive Austausch wirkt sich auf die beteiligten Unternehmen und die ganze Branche positiv aus. Davon profitieren wiederum unsere Kunden. Mit der gebündelten Expertise können wir viel erreichen, beispielsweise Innovationen vorantreiben und neue Märkte erschließen.“

Das nächste Treffen der Community – natürlich per Videokonferenz – ist bereits in Planung. Dort sollen neben den bereits genannten Themen auch die Auswirkungen der Corona-Krise auf den Markt und das Geschäft thematisiert werden.

 

Night Star Express Kassel mit der AX CargoSuite im Wirkbetrieb

Zufall informiert über die erfolgreiche Einführung der AX CargoSuite in der Night Star Express Niederlassung Kassel

 

Der Coronavirus kann uns nicht aufhalten. Trotz der gegenwärtigen Situation, ist es uns gelungen den GoLive unseres neuen TransportManagementSystems beim Night Star Express in Kassel durchzuführen. „Das hat hervorragend geklappt. Bis auf ein paar Kleinigkeiten, die wir sofort korrigieren konnten“, erklärt Franco Labella. „Ein gelungener Start“, resümiert auch Jens Seidel. 

Neue Erfahrung durch neue Herausforderungen. Durch die Corona-Schutzmaßnahmen haben sowohl das Kernteam, als auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im lokalen Umsetzungsteam den Start über MS Teams begleitet. „Ein tolles Beispiel, wie Digitalisierung umgesetzt werden kann“, freut sich Jens Seidel. Natürlich waren auch Kolleginnen und Kollegen vor Ort – unter Einhaltung aller Sicherheitsvorgaben. Das komplette Kernteam stand virtuell an der Seite der Kasseler.

„Für die weiteren Standorte überarbeiten wir gerade das Schulungskonzept und starten nächste Woche mit der ersten TMS-Grundlagenschulung über Teams“, blickt Franco Labella in die nahe Zukunft. Sicherlich gebe es an der einen oder anderen Stelle noch Optimierungsbedarfe. „Diese werden wir durch gezieltes Feedback nach den Schulungen schnell realisieren können“, erklärt der ZUFALL-CIO weiter und zeigt sich sehr zuversichtlich, dass so die Planung und Umsetzung der TMS-Einführung an weiteren Standorten nicht in Verzug geraten wird.

AX Cargo Suite heißt das neue TMS der Zufall Logistics Group – Fortsetzung

Zum 01.01.2020 hat Zufall am Standort Fulda die AX CargoSuite eingeführt.

 

Nun war es nicht der erste Standort, der mit dem neuen Transport Management System arbeiten soll. Es gab innerhalb der Organisation bereits Erfahrungen aus diversen Niederlassungen. Bereits zum Ende 2018 war Göttingen mit mehr als 500 Usern in den Livebetrieb gestartet.

Die Erfahrungen, die das Zufall Team aus den bereits erfolgten Umstellungen mitbrachte, waren äußerst hilfreich. Sie sorgten wesentlich dafür, dass die akribischen Vorbereitungen einen hervorragenden Umstieg bescherten.

Key-User und Mitarbeiter wurden geschult. Prozessveränderungen wurden angestoßen und neue Abläufe trainiert. Das waren wesentliche Erfolgsfaktoren. Zusätzlich wurden die Vorbereitungen kontinuierlich und qualitativ hochwertig durch das Anaxco Team unterstützt.

Mit dem Standort Fulda wurde der zweite große Standort der Zufall Organisation in den Echtbetrieb überführt. Mehr als 500 User arbeiten auch hier mit dem neuen TMS. Insgesamt sind nun fünf Standorte mit über 1100 aktiven Usern produktiv.

Weitere Standorte werden in absehbarerer Zeit folgen. Derzeitig bereitet sich der Standort in Kassel auf die Umstellung vor. Am 01.03.2020 wird auch hier die AX CargoSuite die Mitarbeiter bei ihrem Tagewerk unterstützen.

Das Anaxco Team freut sich auf weitere Zufall Niederlassungen, obwohl die Unterstützungsleistung immer weniger notwendig wird. Die Qualität im Hause Zufall steigt weiter und es bestätigt sich immer mehr: Softwarewelten und TMS Generationen unterscheiden sich deutlich in Form und Funktion.